Arsenalen
Strängnäs
Das Museum „Arsenalen“ wird aus mehreren Abteilungen bestehen:
Fahrzeugausstellung. Mithilfe verschiedener Kulissen wird gezeigt, welche Funktionen die unterschiedlichen Objekte erfüllen sollten. Es wird spezielle Studiensammlungen und Ausstellungen mit Objekten aus einzelnen Depots geben. Sie sollen die Entwicklung der Fahrzeuge von der letzten Jahrhundertwende bis heute zeigen und unter anderem den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg, den Kalten Krieg und die Gegenwart widerspiegeln.
Erlebnisse. Ausstellungen von Fahrzeugen, militärischer Ausrüstung und Uniformen sind andere wichtige Bereiche im Museum. Hier haben die Besucher die Möglichkeit zu sehen, wie die Fahrzeuge sich bewegen, wie sie klingen und riechen, und mit manchen kann mann sogar eine Probefahrt machen.
Militärmusikmuseum. Ein nationales Museum für die schwedische Militärmusik, das sich nicht nur sehen, sondern auch hören lassen kann.
Figurmuseum. Tausende handgemalter Zinnfiguren, die in verschiedenen Schaukästen mit Szenerien von der Steinzeit bis in die Moderne ausgestellt sind.
Regementsmuseum. Ein Exposé über 400 Jahre Regimenter der schwedischen Provinz Södermanland.
Soldattorp. Eine Soldatenkate aus der Zeit des schwedischen sogenannten Einteilungswerks, in der in den Jahren 1664 bis 1984 14 Soldatenfamilien gelebt haben.
Das „Soldattorpsmuseum“ zeigt die Soldatenunterkünfte aus der Zeit des sogenannten „Einteilungswerks“ von der Mitte des 17. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.
Museumsladen. Ein umfassendes Sortiment an Literatur, Modellen und anderen Produkten, die mit den Bereichen des Museums in Verbindung stehen.
Café. Ein Ort für die ganze Familie, an dem man bei ”Kaffee und Bulle” oder einer leichteren Mahlzeit ausspannen kann.
Sonderveranstaltungen, Firmenevents etc.
Ziel ist es, ein Ausflugsziel für die ganze Familie zu schaffen. Und selbstverständlich soll die Anlage allen Menschen leicht zugänglich sein.
Um an den Erfahrungen und dem Wissen anderer teilzuhaben und auch eigene Erfahrungen weiterzugeben, ist das Museum „Arsenalen“ Teil eines großen internationalen Netzwerks.
Es gibt bereits eine Zusammenarbeit mit Museen unter anderem in den nordischen Ländern, einer Reihe von Ländern in Europa sowie mit Museen in Australien, Russland und den USA.
Das Museum „Arsenalen“ wird sich außerdem interessanten Lebensgeschichten widmen und Spezialwissen dokumentieren. Wissen und Erfahrungen müssen weitergegeben werden, damit die zukünftigen Besucher ein korrektes Bild des militärischen Systems in der Geschichte vermittelt bekommen.
Unsere Vision ist es, dass den Besuchern das Museum als einzigartiges Erlebnis in Erinnerung bleibt.